Spartipp: Zuhause kochen und Einkaufen im eigenen Kühlschrank

Wer häufig zuhause isst und selber kocht, der spart viel Geld. Ausgaben für auswärts essen und Home Delivery sind hoch und können übers Jahr gerechnet eine Menge ausmachen. Wer berufstätig ist, der weiss jedoch: Es ist a) unmöglich sich jeden Tag durch Kochbücher zu wälzen b) zeitraubend jeden Tag einzukaufen aber c) wirklich langweilig, immer die selben alten Rezepte zu kochen.

Hier die einfache Lösung des altbekannten Dilemmas in vier einfachen Schritten:

  1. Eimal pro Monat: Fahrt zum Supermarkt, um Grundnahrungsmittel einzukaufen
    Grundnahrungsmittel, die lange haltbar sind und du häufig brauchst, kannst du einmal pro Monat einkaufen. Du sparst so Zeit und oft auch Benzin. Achtung: Immer mit einer wohl überlegten Einkaufsliste bewaffnet einkaufen gehen. Gehst du ohne Liste einkaufen, kannst du dein Geld auch gleich aus dem Fenster werfen, denn ohne Plan kaufst du viel mehr als du wirklich brauchst. Konsultiere immer vorher deine Vorräte, sonst kaufst du doppelt und musst verdorbene Esswahren wegwerfen. Wirklich nur kaufen, was auf der Liste ist. Hast du Lust auf mehr, so schreibe dies auf die Liste des nächsten Einkaufs.
  2. Kaufe frische Zutaten einmal die Woche.
  3. Halte Übersicht über deine Vorräte
    Damit du immer weisst, was du vorrätig hast, erstelle eine Liste und streiche durch, was du aufgebraucht hast. Diese Liste kannst du dann immer konsultieren, wenn du deine Einkaufsliste erstellst oder wenn du in deinem eigenen Kühlschrank einkaufen gehst.
  4. Einkaufen im eigenen Kühlschrank
    Planst du das Rezept für den Abend dann konsultiere einfach deine Vorratsliste und gib all deine Vorräte in eine extra dafür gebaute Rezeptdatenbank ein. Hier und hier findest du Websites mit solchen Rezeptdatenbanken. Sobald du all deine Vorräte eingegeben hast zeigt dir die Website zahlreiche Rezepte, welche du mit deinen bestehenden Vorräten zubereiten kannst. Coole Sache: Grundnahrungsmittel müssen nicht extra eingegeben werden!

Für eine köstliche Pizza hat man eigentlich fast immer die passenden Zutaten im Haus

Viel Spass!

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10 Möglichkeiten Lebensmittel-Abfall zu reduzieren

Die Abfallmenge im Haushalt möglichst klein zu halten, ist nicht nur gut für das Portemonnaie sondern ebenso für die Umwelt.

Ein grosser Teil der Esswahren wird jeden Tag verschwendet. Besonders in Restaurants ist die Menge an Lebensmittel-Abfall riesig aber auch im eigenen Haus werden vergessen gegangene und so ungeniessbare Esswahren regelmässig weggeworfen. Das schadet nicht nur der Umwelt (grosser Wasserverbrauch bei der Lebensmittelproduktion!) sondern ist auch schade ums Geld.

Hier zeigen wir dir in 10 wie immer sofort umsetzbaren Tipps, wie du unnötigen Lebensmittel-Abfall vermeiden kannst.

1. Vor kurzem Abgelaufen heisst nicht ungeniessbar

Verwende Esswahren die vor kurzem abgelaufen sind am gleichen Tag an dem du diese in den Vorräten entdeckt hast. Verschrumpeltes Gemüse ergibt zum Beispiel eine feine Suppe, braune Bananen versüssen ein Müesli.

2. Trainiere dein Abfall-Gedächtnis

Merke dir genau, welche Lebensmittel du regelmässig wegwerfen musst. Sei ehrlich mit dir selbst! So planst du deine Einkäufe besser beim nächsten Mal.

3. Ab ins Tupperware

Angebrochene Esswahren in einem luftdichten Tupperware verstauen und so die Haltbarkeit verlängern.

4. Neues immer nach hinten

Wenn du die soeben eingekauften Lebensmittel auspackst, denk daran, die neuen Sachen immer nach hinten zu stellen und die älteren Esswahren nach vorne.

5. Planen! Planen! Planen!

Bevor du Lebensmittel einkaufst, plane genau, was du brauchst. Am besten planst du gerade alle Menus für eine Woche, lies dazu mehr hier in Die 23 besten Tipps um beim Lebensmittel-Einkauf zu sparen.

6. Einfrieren

Fast alle Lebensmittel können eingefroren werden und dann bei Gebrauch wieder aufgetaut werden.

7. Plane ein „Resten“-Essen pro Woche

Nicht nur Kinder lieben die Auswahl kleiner Übrigbleibsel der Woche! Und Köche möchten auch mal einen Tag Ruhe…

8. Koche weniger!

Wir reden hier nicht davon, Hunger zu haben und zu wenig zu kochen. Doch meist kochen wir einfach zu viel und es bleibt etwas übrig. Zugegeben: Es ist nicht ganz einfach, immer die richtige Portion zu kochen. Es lohnt sich hier eine kleine Mengenliste zu führen, denn meistens kochen wir für die gleiche Anzahl Köpfe und brauchen so auch die gleichen Mengen.

9. Verwerte Gemüse-Rüstabfälle

Hier zeigen wir dir, wie du mit Gemüseresten eine hausgemachte Bouillon zauberst.

10. Fange an zu kompostieren

Alles wichtige dazu liest du hier: Der Kompost: Mit kleinen Helferchen sparen und ökologisch leben.

Hast du auch einen coolen Trick auf Lager? Wir freuen uns auf deine Kommentare!

Bild-Quelle: petrr

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Die 23 besten Tipps um beim Lebensmittel-Einkauf zu sparen (Teil 2)

Letzte Woche haben wir dir schon 12 sofort umsetzbare Tipps vorgestellt, wie du beim Lebensmittel-Einkauf richtig Geld sparen kannst. Denn aufgepasst: Lebensmittel sind auf den ersten Blick nicht immer wirklich teuer, doch auf lange frist gibst du ohne einiges an Planung und cleveren Tricks viel zu viel Geld aus. Falls du es noch nicht getan hast, lies zuerst Teil 1 und dann die folgenden 11 coolen Spar-Tipps!

13. Schlage zu bei vergünstigten Artikeln, die du immer brauchst
Ist ein Artikel, welchen du mehrmals im Monat brauchst in Aktion, dann darfst du ruhig zuschlagen und mehrere Packungen kaufen, denn du sparst so auf lange Frist.

14. Finger weg bei Junk Food
Junk Food ist einerseits wenig nahrhaft und andererseits immer teurer. Also lieber bei gesunden, nahrhaften und günstigeren Lebensmitteln zugreifen.

15. Plane einen Monatstrip um Grundnahrungsmittel einzukaufen
Grundnahrungsmittel, die lange haltbar sind und du häufig brauchst, kannst du einmal pro Monat einkaufen. Du sparst so Zeit und oft auch Benzin.
Achtung: Auch hier ist unbedingt vorher eine Einkaufsliste zu erstellen (Siehe Spartipp 1 hier)!

16. Iss deine Resten auf
Vergeude kein Geld, indem du deine Resten vergisst. Du kannst diese am nächsten Morgen in einem Tupperware zum Lunch mitnehmen oder einfach einen feinen Resten-Znacht planen.

17. Möglichst nicht mit Kindern einkaufen gehen
Kinder zwängeln beim Glacé oder der Schoggi so lange, bist du entnervt nachgibst und Geld für etwas ausgibst, das gar nicht geplant gewesen wäre.

18. Trink Wasser
Süssgetränke kosten einiges und Wasser aus dem Hahnen ist gratis, mega fein und erst noch gesund.

19. Lass dich nicht täuschen von Familienpackungen
Familienpackungen haben oft den ähnlichen Inhalt wie normale Packungen, sind einfach grösser und kosten einiges mehr.

20. Bücken und Strecken ist angesagt
Die günstigsten Produkte findest du ganz unten und ganz oben im Regal, die teuersten auf Gesichtshöhe. Fies, nicht? Also schön turnen und sparen!

21. Nicht müde oder traurig einkaufen
Wer müde oder traurig einkauft, vergreift sich an teurer Schokolade, Süssigkeiten und Junk Food.

22. Kontrolle ist besser
Kontrolliere immer deinen Kassenzettel. Fehler passieren und diese können teuer sein.

23. Gemüse und Früchte der Saison kaufen
Erdbeeren im Winter sind ökologisch wenig sinnvoll und wirklich teuer. Saisonales Gemüse und Früchte sind jedoch eine sehr günstige und gesunde Art sich zu ernähren.

Quelle Bild: sheknows.com

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Die 23 besten Tipps um beim Lebensmittel-Einkauf zu sparen (Teil 1)

Gemeinsam mit dem Ausgaben fürs Wohnen und Autofahren schlagen die Ausgaben für Esswahren in einem Haushalt am meisten zu Buche. Es gibt aber immer Möglichkeiten, deine Ausgaben für Lebensmittel zu senken und beim Einkaufen zu sparen. Unsere Tipps sind wie immer sofort umsetzbar und machen auch noch Spass. Bei einigen Tipps denkst du dir vielleicht, dass das gar nicht viel ausmachen kann, aber wir versprechen dir: Auf lange Sicht, sparst du viel Geld!

1. Immer mit einer Einkaufsliste bewaffnet einkaufen gehen
Gehst du ohne Liste einkaufen, kannst du dein Geld auch gleich aus dem Fenster werfen, denn ohne Plan kaufst du viel mehr als du wirklich brauchst. Konsultiere immer vorher deine Vorräte, sonst kaufst du doppelt und musst verdorbene Esswahren wegwerfen.
Achtung: Wirklich nur kaufen, was auf der Liste ist. Hast du Lust auf mehr, so schreibe dies auf die Liste des nächsten Einkaufs.

2. Plane ein Menu für die ganze Woche
Meist ist es ja so, dass man immer wieder das gleiche kocht, weil einem gerade die gute Idee fehlt. Das Essen für die Woche zu planen hat drei grosse Vorteile:
1. Du kannst Rezepte planen, die du schon immer mal kochen wolltest, aber dann im Laden die Zutaten nicht kennst.
2. Du kochst vielfältiger und probierst neues aus.
3. Du hast sicher immer genug Esswahren zu Hause.
4. Deine Einkaufsliste (siehe Spartipp 1) ist komplett.
Achtung: Immer einen „Restenabend“ einplanen!

3. Halte Übersicht über deine Vorräten
Damit du immer weisst, was du vorrätig hast und nicht jede Woche zählen musst, erstelle eine Liste welche du in deinen Vorratsschrank hängst und streiche durch, was du aufgebraucht hast. Diese Liste kannst du dann immer konsultieren, wenn du deine Einkaufsliste erstellst.

4. Nie hungrig einkaufen gehen
Dieser Tipp hast du sicher auch schon oft gehört und doch machen wir es immer wieder falsch. Gehst du hungrig einkaufen, landen garantiert viele Esswahren im Korb, die du mit vollem Magen nie gekauft hättest und du gibst eine Menge mehr Geld aus. Ausserdem ist es schwierig, dich mit leerem Magen an deine Einkaufsliste zu halten.

5. Erstelle ein Esswahren-Budged
Du kannst dir entweder ein Monatsbudget aufstellen oder aber ein Budget zu jeder Einkaufsliste. Versuche auf jeden Fall, dich an dein Budget zu halten.

6. Merk dir die üblichen Preise für Lebensmittel
Wenn du immer weisst, was eine Zutat üblicherweise kostet, weisst du genau, wann du bei Schnäppchen zuschlagen kannst.

7. Kaufe Online
Kaufst du Lebensmittel online, sparst du oft Benzin und viel Zeit. Viele grosse Lebensmittelläden liefern dir deine Bestellung vor die Tür. Besser geht‘s nicht.

8. Kaufe weniger Fleisch
Fleisch ist teuer. Plane fleischlose Rezepte wie Pasta, Curries etc. mehrmals die Woche.

9. Koche doppelt und friere die Hälfte ein
Wenn du z.B. Bolognese-Sauce für Spaghetti kochst, kannst du die Hälfte einfrieren und dann zwei Wochen später essen. So sparst du viel Zeit.

10. Kaufe markenlose Artikel
Markenartikel sind oft nicht besser aber IMMER teurer.

11. Schau dir die Werbeblättchen der Lebensmittelläden an
Planst du deine Woche, schau genau, was gerade günstiger verkauft wird.

12. Geh nie nur für einen Artikel einkaufen
Du vergeudest Geld, oft auch Benzin und kaufst FAST IMMER mehr als den einen Artikel. Planst du deine Woche (siehe Spartipp 1) so musst du auch nicht mehr nur für eine einzige Zutat einkaufen gehen.

Tipp 13 bis 23 gibt es nächste Woche im Fleedoo Blog!

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Die 8 grössten psychologischen Verkaufstricks

Jeder Einkäufer – ob im Dorflädeli, in der Migros, im Coop oder im Discounter will immer eines: möglichst günstige aber qualitativ hochwertige Lebensmittel. Auf der anderen Seite steht hier aber der Ladenbetreiber, der möglichst viel aus seinem Sortiment verkaufen will, zu für ihn guten Preisen. Der Kunde soll mehr einkaufen, als er wirklich benötigt. Dafür wenden Betreiber von Läden psychologische Tricks an, welche nicht immer leicht zu durchschauen sind.


Hier plaudern wir die 8 grössten Verkaufstricks von Läden aus und zeigen dir, wie du Geld sparen kannst.

  1. Bücken und strecken fürs Portemonnaie
    Teure Produkte und oft auch bekannte Markenprodukte stehen in den Läden meist auf deiner Augenhöhe. So kaufen wir oft, was gerade vor unserer Nase steht. Qualitativ gleichwertige – und viel günstigere – Produkte befinden sicher aber oft in den unteren oder oberen Regalen. Also bücken und strecken und sparen!
  2. Gross heisst nicht immer günstig
    Grössere Verpackungen versprechen mehr Inhalt, doch vielfach täuscht das Drumherum. Zudem sind Grosspackungen oft gar nicht unbedingt günstiger. Vergleiche also nicht nur die Preise von verschiedenen Produkten sondern auch die Menge und den Grundpreis.
  3. Ist das Schnäppchen wirklich eines?
    Angebote sind oftmals keine tatsächlichen Schnäppchen, sondern werden nur als solche verkauft. Hier immer schön vergleichen, ob es sich wirklich um ein tolles Angebot handelt. Befristete Angebote sind meist nur ein Trick, um dich zu Spontaneinkäufen zu animieren. Fall nicht darauf rein, und vergleiche immer!
  4. Frisches muss oft gesucht werden
    Bei Obst und Gemüse wird auch getrickst. Oft findest du die frischere Ware unter oder hinter der älteren Ware. Also ist manchmal halt umbeigen angesagt.
  5. Einkaufswagen sind gefährlich
    Nicht nur Füsse in Sandalen können ganz schön unter den Dingern leiden, sondern auch dein Portemonnaie. Wenn du nur 5 Dinge einkaufen willst und aus Bequemlichkeit einen Wagen nimmst, wirst du danach sicher viel mehr aufs Band legen. Denn: Die gähnende Leere deines Einkaufswagens setzt dich unter Druck mehr zu kaufen. Du hast das Gefühl, dass da doch noch etwas fehlen muss. Besonders gefährlich sind übrigens die weit verbreiteten Einkaufswagen mit schrägem Boden: Hier füllt sich der Wagen weniger schnell und du tappst leicht in die Falle. Also: Immer besser den Korb nehmen und schleppen, da weisst du auch, was drin ist.
  6. Ohren zu und durch
    Musik in den Läden regt dich zum kaufen an. Bei klassischen Klängen hast du das Gefühl, hochwertigere Ware vor dir zu haben. Die Musik in den Läden ist oft sogar an den Ruhepuls des Menschen angepasst, damit du dich entspannt deinen Einkäufen widmest.
  7. Trau nicht immer deinen Augen
    In vielen Läden wird mit dem Licht getrickst, beispielsweise beim Fleisch. Rötliche Beleuchtung lässt das Fleisch frisch und saftig aussehen. Fleisch also immer ans normale Licht halten und genau auf das Datum achten.
  8. Die Sache mit der Nase
    Wusstest du dass Supermärkte oft eigene Backstuben besitzen und den Duft des gebackenen Brotes in den Laden leiten? Das regt zum einkaufen an! Also trau deinem Einkaufszettel und nicht nur deinen Sinnen.

Hast du dich schon mal geragt, wieso Grundnahrungsmittel wie Milch, Eier und Butter oft ganz hinten im Laden platziert sind und du den ganzen Laden durchqueren musst? Ja genau – darum!
Bist du auch schon auf psychologische Trick beim Einkaufen hereingefallen? Wir freuen uns auf deine Kommentare!
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